Sind Bartwuchsmittel ein reiner Mythos oder existieren sie tatsächlich?

Leider kommt es bei vielen Männern zu dem seltsamen Phänomen, dass der Bartwuchs nicht ausreichend ist. Für manche Männer mag das durchaus sehr angenehm sein, denn das tägliche Rasieren ist auch nicht unbedingt sehr angenehm.

Für viele Männer, besonders jene von südlichem Typ, mag es sogar so sein, dass der Bartwuchs bereits nach wenigen Stunden wiederum so intensiv einsetzt, dass man meinen mag sich morgens gar nicht rasiert zu haben. Zugegeben mag dies die Ausnahme sein und nicht die Regel, aber dennoch kann es gerade für diesen „Typ“ sehr lästig sein.

Umgekehrt gibt es aber manche Männer, bei denen überhaupt kein Bartwuchs zu erkennen ist. Sie haben aber nicht das Glück, ein Typ wie Don Johnson zu sein, der erst nach drei Tagen zum Rasieren antreten muss. Für all jene Männer, die das nicht müssen, gibt es aber Alternativen. Im Übrigen gibt es auch Typen, bei denen nicht mal nach drei Tagen der Bartwuchs einsetzt, und wenn, dann auch nur an bestimmten ausgewählten Stellen und der Bartwuchs wird wohl nie für einen Vollbart ausreichen.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob es Mittel und Wege gibt, den Bartwuchs anzuregen. Es gibt ohne Zweifel sehr viele unterschiedliche Mittel und Wege, welche im Internet in Foren diskutiert werden.
Wir wollen uns in diesem Artikel aber nicht mit jedem dieser Wundermittel beschäftigen, sondern uns hier näher den Bartwuchsmitteln widmen.

Man diskutiert in den letzten Jahren wieder verstärkt, den Bartwuchs mit Bartwuchsmitteln anzuregen. Es gibt tatsächlich sehr viele Erfolgsgeschichten im Internet, die Hoffnung geben, dass diese Bartwuchsmittel nicht bloß ein Mythos ist, sondern tatsächlich den gewünschten Erfolg versprechen. Um also den Bartwuchs anzuregen, möglicherweise sogar etwas nachzuhelfen, kann man durchaus das ein oder andere Mittelchen probieren.

Wir wollen hier in diesem Artikel einige Mythen diskutieren aber auch ganz klar aufzeigen, was funktioniert hat und welche Alternativen es gibt.

Die Faktenlage über das Barthaar

Um sich dem jeweiligen Bartwuchsmitteln näher zu widmen, muss man zunächst das notwendige Wissen und die Faktenlage über das Barthaar erörtern. Daher ist auch noch ein wenig graue Theorie notwendig. Viele vergleichen das Barthaar sehr gerne mit dem Kopfhaar. In gewisser Weise stimmt das natürlich, wobei man aber sagen muss, dass es im Vergleich zum Haupthaar eher starr ist. Auch haben sie einen dickeren Schaft und ein kürzeres Wachstumsverhalten.

Wie wir später aber noch erfahren werden, tut dies keinen Abruf, die gleichen Ingredienzen bei Bartwuchsmitteln zu verwenden. Grundsätzlich setzt das Haarwachstum viel früher als das Bartwachstum ein. Man kann also davon ausgehen, dass ab der Pubertät auch der dafür vorgesehene Bartwuchs in den Gesichtspartien einsetzt. Für viele Männer gelten Barthaare auch als sekundäres Geschlechtsmerkmal. Aus physiologischer Sicht sind Androgen und Testrogen auch für den Bartwuchs verantwortlich. Man darf auch eine verstärkte Produktion des Bartwuchses zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr erwarten.

Bevor man aber zum Mann wird, muss man noch ein paar Jahre mit diesem herrlichen Flaum auf der Oberlippe rumschlagen. Erst dann kann man aber erkennen, ob der Bartwuchs richtig einsetzen wird oder ob man die „Chance“ hat ein bartloser Mann zu bleiben.

Ursachen für mangelhaftes Bartwachstum

Woran liegt es nun aber, ob der Bartwuchs richtig einsetzt oder eben nicht. Wie so oft, sind auch die Ursachen für schlechtes Bartwachstum vielfältig. Vielfach ist es auch genetisch bedingt und man darf sich bei den Eltern und Großeltern bedanken. Es ist also vielfach genetisch bedingt, ob der Bartwuchs einsetzt oder eben nicht.

Vielfach lässt sich mangelnder Bartwuchs auch mit den Schwankungen im Testosteron Spiegel begründen. Es kann auch mit Schilddrüsenerkrankungen und dergleichen zu tun haben. Weiters kann man dies auch ausführen und andere Krankheitsbilder anführen, dies würde jetzt aber doch etwas zu weit gehen. Es kann auch ganz banale Gründe haben. Man kann es auf eine ungesunde Lebensweise, zu viel Alkohol oder zu viel Rauchen zurückführen. Diese Ursachen darf man niemals gänzlich aus den Augen lassen.

Der Wirkstoff Minoxidil

Was man bereits aus den Ursachen für Haarausfall kannte, hat man nun auch beim mangelhaften Bartwuchs angewandt. Vermutlich kennt der eine oder andere Leser die Produkte für bzw. gegen Haarausfall Regaine oder Rogaine.

In beiden Produkten wird der Wirkstoff Minoxidil verwendet, um Haare wieder wachsen zu lassen. Genau nach dem gleichen Prinzip verwendet man den Wirkstoff Minoxidil nun auch wiederum, um den Bart wieder sprießen zu lassen. Man kann den Wirkstoff Minoxidil nun auch als Medikament zur innerlichen Anwendung verwenden. Allerdings gibt es den Wirkstoff Minoxidil auch als Lotion für die äußerliche Anwendung. Besonders beliebt ist Minoxidil in Form einer Lotion, die man heute in fast jeder Apotheke bekommen kann.

Die Anwendung ist dabei sehr einfach, denn man trägt die Lotion ganz einfach regelmäßig auf die notwendigen Stellen auf. Man muss aber hier dazu sagen, dass der Anwender aber etwas Geduld mitbringen muss. Eine Lösung des Problems darf man natürlich nicht von heute auf morgen erwarten. Denn die Sensibilisierung der Haarwurzeln erfolgt nicht so schnell.

Die Ursache ist auch ganz einfach physiologisch zu erklären. Der Grund liegt darin, dass dafür zunächst die notwendige Bildung von Androgen und Testrogen notwendig ist. Sie muss erst gesteigert werden. Erst danach kann man davon ausgehen, dass sich sichtbare Resultate etwa nach sechs bis zwölf Wochen einstellen. Es gibt natürlich keine Garantie für den erwünschten Erfolg. Hier muss man nach dem Motto vorgehen „Mal sehen was kommt“.

Das Problem des mangelhaften Bartwuchses

Viele Menschen wollen ihren Bart dichter machen. Viele Menschen wollen das Bartwachstum fördern. Bevor wir uns dem eigentlichen Thema „Bartwachstum“ widmen, müssen wir klären, wovon er abhängt und warum er manchmal ausbleibt. Denn bevor man das Bartwachstum fördern kann, muss man den Ursachen näher kommen. Grundsätzlich findet man heute, aufgrund der weit verbreiteten Lage, sehr viele Seiten im Internet, die sich diesem Problem widmen.

Viele Spezialisten und Experten widmen sich dem Thema Bartwuchs und beschäftigen sich intensiv mit der Lösung des Problems. Dies ist ähnlich vergleichbar mit dem Traum eines vollen „Hauptes“. Warum hat aber mancher Mann ein gutes Bartwachstum und manche Männer brauchen sich gar nicht zu rasieren. Um also einen dichteren Bart zu bekommen, müssen wir dieser Frage zunächst einmal näher kommen.

Schnellerer Bartwuchs nur eine Frage der richtigen Strategie oder steckt mehr dahinter?

Wenn man dem Bartwuchs auf die Sprünge geholfen hat, dann wirkt man
maskuliner und selbstbewusster. Allerdings gestaltet sich der Weg dahin doch etwas holprig und man gibt sich zunächst sehr cool und ignoriert das Problem. Erst viel später versucht man sich im Internet darüber schlau zu machen. Man muss gleich zu Beginn der Diskussion festlegen, dass der Bartwuchs nicht auf Wunsch erfolgen kann. Wie  der Bart schneller wachsen kann, ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren.

Den Bartwuchs fördern kann man natürlich mit Hausmittel und so wird wohl jeder Betroffene zu Beginn der Prozedur starten. Ob damit auch schnellerer Bartwuchs möglich wird, darf eher bezweifelt werden. Ob der Bartwuchs also wie gewünscht zu erzielen ist, hängt einerseits von den genetischen Voraussetzungen eines jeden Einzelnen ab, andererseits aber auch vom frühzeitigen Eingriffen in Mutter Natur.

Wann setzt der Bartwuchs normalerweise ein?

Die einzig richtige Antwort bleibt, dass man diese Frage nicht punktgenau beantworten kann. Grundsätzlich kann man nur einen Zeitrahmen vorgeben, wobei natürlich wichtig ist zu erkennen, dass der Typ ausschlaggebend für den Bartwuchs ist. Stichtag gibt es dafür in der Praxis nicht.

Grundsätzlich setzt der Bartwuchs aber zwischen dem 10. ten und dem achtzehnten Lebensjahr ein. Der Bartwuchs wird also als Teil der pubertären Phase gesehen, wenn die Hormone rundumschlagen. Auch setzt der Bartwuchs dann ein, wenn Frauen interessant werden, dann kommt plötzlich auch die Körperbehaarung.

Ob das ein interessanter Zufall oder eine Absicht der Natur sind, könnte ein interessantes Forschungsgebiet darstellen. Es ist jedenfalls in diesem Sinne zu beobachten. Man bemerkt daher auch bereits hier die ersten Stoppeln und der erste Flaum wird im Gesicht sichtbar.

Wie kann nun ein schnellerer Bartwuchs angeregt werden?

Wie wächst der Bart schneller ist nun die entscheidende Frage. Auf die Frage, wie das Bartwachstum zu fördern ist, gibt es aber keine allwissende Antwort. Wir wollen dem Leser nachfolgend nun einige bekannte Mittel vorstellen, die auch sehr gute Ratings im Internet bekommen haben. Sie werden teils in Foren heftig diskutiert und man sollte sie daher auch hier mit in die Berücksichtigung einfließen lassen. Um einen dichteren Bart zu bekommen

Das Mittel Blackbeards

Es handelt sich dabei um ein im mittleren Preissegment befindliches Bartwuchsmittel, welches im Handel zu einem Preis zwischen 20 und 30 EUR zu kaufen ist. Die Dosierung liegt bei 30 ml. Das Mittel geht vor allem in seiner Beschreibung auf die unterschiedlichen Typen und Probleme beim Bartwuchs ein.

Ebenso nimmt es offenbar Rücksicht auf den im Laufe des Lebens veränderten Bartwuchs. Auch will man wissen, dass es mit den ersten Stoppeln an Tag eins des Bartwachstums auch zu einer gewissen Art von Freud und Leid der Bartpflege kommt und man dies auch zu berücksichtigen hat. Vor allem aber ist es ein Mittel, dass vor allem auf Betroffene Rücksicht nimmt, welche im späteren Verlauf ihres Lebens ihren Bartwuchs verlieren. Es gibt nämlich auch Problemfälle, ähnlich wie bei Haarausfall, wo sich Mitte 30 die ersten Löcher im Bart zeigen. Hier soll das Mittel greifen und damit der Trend gestoppt werden, dass das Bartwachstum sich im Laufe der Jahre, nach ganz vielen Tagen also, plötzlich unerwartet komplett verändert.

Man versucht dabei gezielt, auf die Hormonschwankungen einzugehen und dagegen zu wirken. Insbesondere auf die veränderte Lage im eigenen Testosterongehalt wird hier Rücksicht genommen. Viele Experten sehen nämlich genau hier das Problem für den mangelnden Bartwuchs. Viele Menschen wissen nämlich gar nicht, dass viel Testosteron zwar für Männlichkeit sorgt aber nicht unbedingt den Bartwuchs fördert. Der Grund wird von einigen Experten darin gesehen, dass manchmal ganz einfach die Rezeptoren an den Haarwurzeln fehlen, an denen das viele Testosteron andocken kann.

Das Bartwuchsmittel „Bartpracht“

Dieses Mittel wird im Handel zu einem etwas günstigeren Preis angeboten. Man bekommt hier 50 ml und dies zu einem vergleichbaren Preis. Man geht bei diesem Mittel aber in erster Linie nicht mit dem Ziel heran, das Bartwachstum „im Alter“ zu fördern, sondern schränkt die Zielgruppe nicht ein. So kann das Bartwuchsmittel „Bartpracht“ auch von jüngeren Personen verwendet werden.

Ist fehlender oder mangelnder Bartwuchs zu beschleunigen?

Man sollte die Hoffnung nicht zu schnell aufgeben, wenn sich der Bartwuchs nicht wie gewünscht einstellt. Man mag es nämlich kaum glauben, denn bei nicht allzu wenigen Männern stellt sich bereit in den jungen Jahren der gewünschte Bartwuchs nicht ein. Auch der unregelmäßige Bartwuchs ist für viele junge Männer ein Problem. Grundsätzlich muss man aber auch verstehen, wann Bartwuchs im Normalfall einsetzt.

Bartwuchs beginnt meist in der pubertären Phase, lässt sich aber nicht auf ein bestimmtes Alter hin festmachen. Wenn also die ersten Freundschaften mit Mädchen beginnen, dann fängt in der Regel auch der Bartwuchs der Burschen an. Woran das liegt, kann man nicht so genau sagen, wurde aber bereits empirisch erwiesen. Allerdings lässt sich sehr genau feststellen, bis zu welchem Alter die Chancen noch sehr gut stehen, dass der Bartwuchs noch eintreten wird.

Im Allgemeinen wird die Altersgrenze von 20 dafür genannt. Wer also noch unter 20 Jahre alt ist, der hat sehr gute Chancen, dass sich ein verstärkter Bartwuchs noch einstellt.

Viele Menschen glauben an Wundermittel (zum Beispiel Minoxidil) wie man einen dichteren Bart bekommen kann.

Wie wächst der Bart schneller

Wenn bereits die ersten Barthaare, welche in der Pubertät zu sprießen beginnen, schon sehr marginal angesetzt sind, dann denken viele daran, etwas dagegen zu tun. Grundsätzlich kann man, bevor man zu irgendwelchen Mittelchen greift, zunächst probieren, die anfangs dünnen Barthaare häufiger abzurasieren.

Es ist aber nicht so, dass häufiges Rasieren gleich in Folge bedeuten würde, dass nun die Haare anfangen würden wie wild zu wachsen. Sie wuchern auch nicht viel dicker nach wie mancher Leser jetzt vielleicht mutmaßen würde.

Der Grund dafür liegt ganz einfach darin, dass jetzt bei der Rasur die Haarwurzel, die für Wuchs und Qualität des Barthaarhaars verantwortlich ist, auch gar nicht wirklich berührt wird. Dennoch bewirkt es einen positiven Effekt, denn die nun gekürzten

Barthaare werden durch eine fortlaufende Prozedur viel rauer und kräftiger. Man erzeugt durch eine häufige Rasur aber immerhin, dass die Barthaare nun etwas dichter erscheinen. Ein weiterer Tipp, der sich durchaus in der Praxis bewährt hat, ist, dass man es vermeidet, mit den Barthaaren herumzuspielen. Auch häufiges Kratzen, Zupfen oder ähnliche Dinge sind nicht gerade sehr förderlich für einen dichten Bartwuchs.

Denn damit erzeugt man gerade den Effekt, den man durch häufiges Rasieren der Barthaare nicht erzeugen kann: Man beschädigt so langfristig die Haarwurzel der Barthaare und das mögen sie gar nicht. Man erzielt somit auch den gegenteiligen Effekt, denn durch die Zerstörung der Wurzel kommen sehr häufig Lücken im Bart auf. Genau das möchte man vermeiden. Je früher man beginnt, diesen Tipps zu folgen, desto besser wird auch der Bartwuchs sein.

Testosteron und Bartwuchs

Vielfach wird auch der Zusammenhang von Testosteron, also dem männlichen Geschlechtshormon, und dem Bartwuchs gelegt. Dies ist nicht ganz unbegründet, denn es gibt ja bereits wissenschaftliche Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Haarwuchs auf dem Kopf und einem erhöhten Testosteronspiegel zeigen. Wer also einen sehr hohen Testosteronspiegel hat, leidet sehr oft auch unter Haarausfall.

So ist es dann auch logisch, dass durch das männliche Hormon Testosteron, sollten erhöhte Werte im Blut nachgewiesen worden sein, auch die Intensität des Bartwuchses negativ beeinflusst wird. Man muss hier aber sehr genau differenzieren. Denn grundsätzlich ist ein hoher Testosteronspiegel in jungen Jahren sehr von Vorteil. Wenn er hier seinen Höhepunkt erreicht, dann bewirkt das dann auch einen positiven Effekt beim Bart- und Haarwuchs des Menschen. Wenn aber die Pubertät einmal dem Ende zugeht und man in das Erwachsenenalter eintritt, dann wird durch einen erhöhten Anstieg von Testosteron auch die Wurzel der Kopfbehaarung negativ beeinflusst.

Dies ist jetzt nicht unbedingt ein absolut geltendes Gesetz aber man konnte in wissenschaftlichen Untersuchungen doch einen gewissen Zusammenhang nachweisen. Wir wollen dies deshalb festhalten, da es grundsätzlich auch keine sehr gute Idee ist, mit Hilfe einer Hormontherapie den Bartwuchs zu erhöhen. Im Allgemeinen weiß man das zwar ohnehin aber es sollte nochmals ganz deutlich darauf hingewiesen werden, da es ja eigentlich zum gegenteiligen Effekt führen könnte.

Wer also seinen Bartwuchs zuliebe künstlich steigern möchte, der sollte vielleicht zunächst einem seinen Testosteronspiegel überprüfen lassen. Stellt man keinen gravierenden Mangel fest, dann sollte man von einer Therapie absehen.

Im besten Fall werden Hormonpräparate auch nur die Barthaarstärke beeinflussen können. Was man aber nicht erreichen kann, ist die Anzahl und Verteilung der Haarfollikel zu erhöhen. Genau darauf kommt es aber an, wenn man den Bartwuchs fördern will.

Welche erfolgversprechende Therapien bei Bartlücken gibt es noch?

Angeboten werden natürlich sehr viele Theorien und die nachfolgende Auflistung soll daher auch nicht als eine erschöpfende Analyse verstanden werden. Man sollte sich auch immer mit einem Spezialisten unterhalten, denn es können nämlich auch andere Ursachen als die bereits erwähnten Ursachen bestehen.

Man sollte vor allem einmal ausschließen, dass der niedere Bartwuchs durch eine Krankheit verursacht wird. Man kann aber noch mit sogenannten Hausmitteln versuchen, hier entgegenzuwirken. Wie effektiv diese Methode ist, mag zwar langfristig bezweifelt werden. Viel wichtiger ist jedoch, dass sie dem Menschen auch nicht schaden können. Zu empfehlen ist auch eine hochdosierte Zinkbehandlung. Zinkmangel kommt nämlich auch sehr häufig vor und kann so vielen Kranzeiten entgegenwirken.

Weiters wird von Experten auch die tropische Immuntherapie durch ein äußerliches Auftragen von Cortison empfohlen. Hier mag aber bereits die Grenze zum „freien Entscheid“ überschritten worden sein und gerade diese Therapie sollte man mit einem Arzt abklären. Vielfach ist Cortison auch nur durch ein Rezept erhältlich. Weitere Behandlungsmethoden wären etwa auch die Unterspritzung der haarlosen Bereiche mit Cortison-Kristallsuspensionen. Manche Ärzte oder Kosmetiker empfehlen auch die Behandlung mit dem Fractional-Laser. Schaart. Man konnte in Untersuchungen bereits positive Effekte nachweisen.

Vielfach kam es in Anwendungsfällen zu einer Verbesserung des aktuellen Zustands von 50% der Fälle nach nur 15 bis 18 Wochen Therapie. Es kam in manchen Fällen auch zu einem kompletten Nachwuchs der ausgefallenen Barthaare. All diese Therapien helfen natürlich nicht bei erblich bedingtem Barthaarausfall.

Einleitung

Am liebsten möchte man (n) ja lieber heute als morgen einen modisch, trendigen Bart haben. Allerdings ist dies, wenn man nicht gerade aufgrund des Typs dazu begünstigt ist, gar nicht mal so leicht zu erreichen. Besonders in frühen Tagen des Heranwachsens zeigt sich oft schon sehr schön, wie stark der Bartwuchs werden wird. Meist fängt der erste Bartwuchs in der pubertären Phase eines Jugendlichen an.

Ist der Bartwuchs aber bis zum 20. Lebensjahr immer noch nicht allzu stark ausgeprägt, dann wird es mit einer vollen Bartpracht im späteren Leben sehr schwer werden. Man kann aber dennoch einiges dafür tun, um das Bartwachstum zu fördern. Aufgeben muss man also nicht. Wir wollen unseren Lesern aber in diesem Artikel einige Tipps und Anregungen auf den Weg mitgeben und ihnen Lösungswege vorzeigen. Der Erfolg ist natürlich nicht garantiert, aber es handelt sich durchwegs um gangbare Lösungen, die meist weder zeit- noch kostenintensiv sind.

Natürliche Wege um den Bart schneller wachsen zu lassen

Zunächst einmal ist grundsätzlich die Gesichtspflege sehr wichtig. Wer also sein Gesicht täglich pflegt, der hat grundsätzlich einmal die besseren Voraussetzungen für gutes Bartwachstum geschaffen.

Wie wächst der Bart schneller? Diese Frage stellt sich insbesondere dann, wenn man einen Vollbart anstrebt! Bartwachstum zu fördern beginnt grundsätzlich mit einer besseren Gesichtspflege. Dies hat natürlich auch einen positiven Effekt auf das allgemeine Gesichtsfeld. Man wirkt positiver und klarer in der Erscheinung und ein klares Hautbild wirkt auf die Mitmenschen grundsätzlich viel positiver!

Um die Gesichtshaut zu beleben, muss man letztlich eine gründliche Gesichtsreinigung vornehmen. Auch reicht es nicht, dies einmal täglich zu tun. Am besten reinigen sie ihre Haut nicht nur morgens, sondern auch abends und vielleicht mal zwischendurch auf einer öffentlichen Toilette oder im Büro. Verwenden Sie dazu auch gute Reinigungsprodukte, wie zum Beispiel Seifen.

Auch die Verwendung eine Peelings kann man anraten. Wenn man seine Gesichtshaut regelmäßig „peelt“ (zu Deutsch „abschält), dann hat dies zum Effekt, dass man die toten Hautzellen entfernen kann. Diese Hautzellen sind auch dafür verantwortlich, dass das Bartwachstum gefördert oder eben vernachlässigt wird. Entfernt man also die toten Hautzellen, dann wird das Wachstum der Barthaare angeregt. Nur nebenbei sei angemerkt, dass dadurch die Haut ein klareres Erscheinungsbild erhält.

Mit der richtigen Pflege das Bartwachstum fördern

Wer eine sauber gepflegte Gesichtshaut vorzuweisen hat, der besitzt nicht nur bessere Voraussetzungen für optimales Bartwachstum, sondern schafft mit einer sauberem Haut auch ein besseres Gefühl der Hygiene. Der Grund liegt darin, dass man auch kleine Härchen wachsen lassen kann und diese auch deutlich besser zum Vorschein kommen.

Dies lässt sich auch im Alltag fortsetzen, denn die Reinigung und Pflege des Gesichtes beschränkt sich nicht nur auf die Zeit in der Früh und abends.

Im Alltag den Bartwuchs fördern

Nicht nur die morgendliche Hygiene trägt letztlich zu einem verbesserten Bartwuchs bei, sondern auch einige gute Tipps, die sich im Alltag umsetzen lassen. Dies hat eine Beschleunigung des Bartwuchses zur Folge und lässt sich auch gut unterbringen egal wie stressig der Alltag erscheinen mag. Zwischendurch ein wenig Creme auftragen oder sich mal das Gesicht abwaschen wirkt auf Dauer wahre Wunder.

Sind Tabletten die wahren Heilsbringer um das Bartwachstum zu fördern?

Vielfach wird probiert, den mangelnden Bartwuchs durch die Einnahme von Tabletten zu fördern. Der Grund liegt meist in Ungeduld. Wenn es also nicht schnell genug geht, dann wird meist zu einer Tablette gegriffen, um das Bartwachstum zu fördern. Das gängigste Mittel, welches es heute im Handel zu kaufen gibt ist Minoxidil.

Grundsätzlich handelt es sich dabei um einen Wirkstoff, der schon seit längerer Zeit für die Behandlung von Haarausfall genutzt wird. Nun ist man aber drauf gekommen, dass Minoxidil auch für das Wachstum von Barthaaren sehr wichtig und förderlich sein kann. Die Wirkungsweise von Minoxidil ist sehr einfach. Der Arzneistoff erweitert die Gefäße, sodass die Haut besser durchblutet wird. Eine bessere Durchblutung der Gefäße bewirkt ein angeregtes Wachstum der Barthaare und in letztlicher Konsequenz, dass der Bart schneller wächst. Als Alternative empfehlen Experten sehr gerne auch Biotin-Tabletten. Der Einsatz von Biotin ist von der Behandlung von brüchigen Nägeln bekannt. Man kam aber auch hier drauf, dass sie für starkes Haar und gesunde Fingernägel sorgen sollen. Ebenso bekämpft man Akne damit. Vielfach hat man, aufgrund so mancher Erfolgsmeldung, damit begonnen, den Bartwuchs mit Hilfe von Kieselerde-Produkten zu fördern.

Damit soll ebenso eine Verbesserung des Haarwachstums erfolgen. Natürlich kann es auch nicht schaden, dass man seinen Vitamingehalt ausreichend in Balance hält. So wird durchaus auch eine Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln (Vitamin B1, B6 und B12) empfohlen. Dies macht aber nur dann Sinn, wenn man die notwendigen Vitamine nicht die Nahrung aufnimmt. Grundsätzlich gilt auch hier, dass die Aufnahme von natürlichen Quellen besser verdaut werden kann.

Als letzter Leitsatz sollte man sich merken, dass man nicht am Bart zupfen sollte. Wer nämlich sehr häufig am Bart zupft, bei dem wächst der Bart mit Sicherheit nicht schneller. Dazu ist auch gar keine Einnahme von Hausmitteln förderlich, denn wer sich seine Barthaare selbst ausreißt, dem werden sie auch nicht mehr nachwachsen. Vielfach hält sich auch heute noch die These, dass regelmäßiges Trimmen den Bartwuchs schneller werden lassen würde Heute weiß man aber, dass das regelmäßige Trimmen nichts bewirkt. Am besten lässt man die Finger vom Bart, um ihn schneller wachsen zu lassen. Dann ist auch die Chance eines dichten Bartes gewahrt.